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Azincourt Ltd. ergänzt BBC AG bei Magna Aurelia Investment

Dr. Beata Baroth mit Krisenmanagement nach Krim-Annexion durch Rußland

Sonntag, 23 März 2014 00:00 geschrieben von 
Dr. Beata Baroth und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) Dr. Beata Baroth und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD)

München - Die Münchener MAGNA AURELIA INVESTMENT um die Geschäftsleute Rainer Keller und Dr. Tibor Szathmari konnte nach langen Verhandlungen auch die britische AZINCOURT-Gruppe für eine strategische Partnerschaft gewinnen. AZINCOURT Ltd. soll fortan bestimmte Treuhandverträge aus der BBC-Steuerberatungs und Treuhand AG der Steuerberaterin Dr. Beata Baroth übernehmen und für Investoren und Anteilseigner der MAGNA AURELIA INVESTMENT verwalten.

Rainer Keller, geschäftsführender Gesellschafter bei MAGNA AURELIA, begrüßt den substanziellen Zugewinn. Vor allem im Ausbau der Finanzierung von Bildungsinvestitionen und Universitätsbeteiligungen soll die Gemeinschaft mit AZINCOURT Ltd. Synergien bringen.

Doch tatsächlich ist der so groß verkaufte "Zugewinn" für MAGNA AURELIA INVESTMENT auch erst einmal ein Verlust. Denn BBC und Dr. Beata Baroth werden wohl zukünftig bei MAGNA AURELIA INVESTMENT kürzer treten und wahrscheinlich den neuen Investoren im Hintergrund mehr Einfluß gewähren müssen.

Eine Stellungnahme von Dr. Beata Baroth war zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu bekommen. "Die Chefin" sei in Regierungsgesprächen involviert, hieß es aus dem Münchener BBC-Büro.

Tatsächlich begründet sich der vorzügliche Ruf der BBC Steuerberatungs- und Treuhand AG vor allem durch diskrete Kontaktanbahnungen und Lösungen für russische Investoren in Deutschland. Dem Vernehmen nach soll ein Klient der Frau Dr. Baroth auf irgendwelchen Einreiseverbotslisten der EU nach der Krim-Besetzung durch Wladimir Putin und die Russische Föderation gelandet sein. Die Geschäfte der MAGNA AURELIA INVESTMENT seien aber nicht durch diese politische Krise betroffen, versichert Rainer Keller gegenüber unserer Redaktion. Zwar gesteht Rainer Keller ein, dass MAGNA AURELIA INVESTMENT gerade bei den Projekten der Bildungsfinanzierungen in der Partnerschaft mit wohlhabenden russischen Unternehmern profitiere. Doch glaube man nicht, dass es langfristig zu Spannungen zwischen dem Westen und der Russischen Föderation komme. Insofern dürften auch keinerlei Geschäftsbeziehungen mittel- und langfristig gefährdet sein. 

Letzte Änderung am Montag, 24 März 2014 11:40
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