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DGbAV unterstützt Unternehmen bei Einführung und Handhabung der bAV

DGbAV und DG-Gruppe AG: Josef Bader bietet Rundumberatung zu betrieblicher Altersversorgung

Dienstag, 13 März 2018 21:06 geschrieben von 
DGbAV und DG-Gruppe AG: Josef Bader bietet Rundumberatung zu betrieblicher Altersversorgung Quelle: DGbAV - Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung AG

Wemding - Unter dem Sammelbegriff der betrieblichen Altersversorgung (bAV) werden alle finanziellen Leistungen verstanden, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zu dessen Altersversorgung, zur Versorgung von berechtigten Hinterbliebenen im Todesfall und zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit gewährt. Die betriebliche Altersversorgung fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in betriebliche Versorgung und bietet neben einer Zusatzrente Steuer- und Sozialversicherungsvorteile. Genau geregelt wird das alles im Betriebsrentengesetz (BetrAVG), im Einkommensteuergesetz (EStG) und in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV). Das BetrAVG stellt die eigentliche Grundlage der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland dar und regelt insbesondere die gesetzlichen Unverfallbarkeitsfristen, den Insolvenzschutz und den Anspruch auf Entgeltumwandlung.

Wegen sinkender gesetzlicher Renten der heute Beschäftigten ist die betriebliche Altersversorgung zu einem wesentlichen Thema der allgemeinen Altersvorsorge geworden, um drohende Altersarmut abzuwenden. Die Chancen der bAV sollten sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber nutzen, heißt es unisono von bAV-Experten.

Als unabhängiges Kompetenzzentrum für Fragen zur betrieblichen Altersabsicherung versteht sich die Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung Beratung und Betreuung mbH (DGbAV), die alle an den betrieblichen Versorgungssystemen Beteiligten mit nützlichen Informationen versorgen will. Die DGbAV stellt kostenlos ein breites Portfolio von individuell zusammengestellten Informationsmaterialien für Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Makler und Finanzdienstleister bereit.Geschäftsführer der im bayerisch-schwäbischen Wemding beheimateten DGbAV ist Josef Bader. Der hat sich in vielen Jahren den Ruf als Betriebsrenten-Profi erworben, der auch geschäftliche Rückschläge wegsteckte und seinem Leib- und Magenthema „betriebliche Altersversorgung“ treu blieb. Bader ist heute auch Geschäftsführer der DG-Gruppe Beratung und Betreuung GmbH, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Vermögensentwicklung mbH (DGVE) und Vorstand der DG-Gruppe AG als Dach der unterschiedlichen Beratungsunternehmen. Die DG-Gruppe Beratung und Betreuung GmbH fungiert nach eigener Aussage als Versicherungsvertreterin für mehrere Versicherungsunternehmen mit Erlaubnispflicht nach § 34d Abs. 1 GewO und arbeitet als Mehrfachagentur mit verschiedenen Versicherungsunternehmen zusammen.

In der Eigenwerbung heißt es: „Die DGbAV unterstützt Unternehmen, deren steuerliche Berater und Mitarbeiter bei der Einführung und der Handhabung der bAV. Durch Vorträge und individuelle Beratungsgespräche legen wir allen Beteiligten dar, wo die Potenziale von bAV, Entgeltumwandlung und neuen gesetzlichen Bestimmungen wie z.B. der Portabilität von Versorgungsansprüchen liegen. Eine große Anzahl zertifizierter bAV-Spezialisten der DGbAV gewährleistet deutschlandweit die nötige Personalstärke für die Einzelberatung und ermöglicht eine reibungslose sowie kompakte Einrichtungsphase – gerade auch bei großen Unternehmen.“

Die Unterschiede der betrieblichen Altersversorgungsmodelle sind nicht nur arbeitsrechtlicher, sondern auch betriebswirtschaftlich-steuerrechtlicher Natur. Die DGbAV will Unternehmen durch das bAV-Dickicht lotsen und über die fünf unterschiedlichen Durchführungswege Pensionsfonds, Pensionskasse, Direktversicherung, Unterstützungskasse und Pensionszusage oder auch über Zeitwertkonten informieren. Das Expertenteam von Josef Bader berät bei der effizienten Einführung der Entgeltumwandlung, der Schulung von Mitarbeitern, der Überprüfung von Pensionszusagen, der liquiditätsschonenden Auslagerung von Versorgungsverpflichtungen und der Kosteneinsparung durch intelligente Finanzierungskonzepte. Die betrieblichen Versorgungssysteme werden, so verspricht die DGbAV, schlussendlich auf Richtlinien der EU, die internationale Rechnungslegung, zukünftige Gesetzesänderungen und neue Verwaltungsanweisungen abgeklopft.

Wie wichtig die betriebliche Altersversorgung ist, unterstrich kein Geringerer als der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), Jörg Hofmann: „Die Betriebsrente ist eine anerkannte Sozialleistung. Für die Gewerkschaften bleibt die Betriebsrente das Mittel der Wahl der zusätzlichen Altersvorsorge, weil sie die Arbeitgeber einbezieht. Denn mit betrieblicher Altersvorsorge ist nicht gemeint: Der Arbeitgeber organisiert und der Arbeitnehmer zahlt. In tausenden Unternehmen der Metall und Elektroindustrie haben seit Jahrzehnten Arbeitgeber und Betriebsräte tragfähige Betriebsrentensysteme vereinbart. Das muss auch in Zukunft so bleiben.“

Letzte Änderung am Dienstag, 13 März 2018 21:15
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