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Autark AG: Stefan Kühn sieht Unternehmensgruppe als Anschubfinanzierer innovativer Unternehmen

Dienstag, 22 August 2017 11:26 geschrieben von 
Stefan Kühn glaubt an Beständigkeit der AUTARK AG Stefan Kühn glaubt an Beständigkeit der AUTARK AG Quelle: Bildschirmfoto AUTARK AG

Berlin - Seit Jahren führt die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank zur Enteignung der deutschen Sparer und zur Entwertung von privaten Lebensversicherungen und Altersvorsorgeverträgen. Im Zuge einer kaum noch vermittelbaren Euro-Rettungspolitik dürfen sich südeuropäische Schuldenstaaten wie Griechenland und Italien mit zinsfreien Staatskrediten eindecken und können so – ohne ernsthafte wirtschaftspolitische Reformen einzuleiten – ihre Staatsverschuldung immer weiter in die Höhe treiben.

Autark AG von Stefan Kühn will mit Immobilien-Investments gute Renditen und soziale Verantwortung verbinden.

Im Sparerland Deutschland lässt die Entwertung von Sparguthaben die Anleger weitgehend ratlos zurück. Wer sein Geld nicht dem unberechenbaren Auf und Ab gewöhnlicher Unternehmensaktien anvertrauen will und wem Gold nicht renditeträchtig genug erscheint, der kann heutzutage fast nur noch in den Immobilienmarkt investieren. Sowohl private als auch institutionelle Anleger wollen sich mit dem Einkauf in Sachwerte von den launenhaften Kapitalmärkten und den Nullzinsen unabhängig machen. Sie profitieren dabei nicht nur von laufenden Ausschüttungen in Form von Mieteinnahmen, sondern das „Betongold“ kann auch problemlos weiterverkauft werden. Zudem wird die ursprüngliche Investmentsumme meist mit einem ordentlichen Rendite-Aufschlag zurückgezahlt.

Wenn sich Banken verweigern, springt die Autark Group AG auch als Geldgeber für innovative Unternehmen ein.

Die gestiegene Attraktivität von Immobilien-Investments macht es für Privatanleger nicht unbedingt leicht, an lohnenswerte Objekte heranzukommen. Das betrifft nicht nur die Toplagen. Auch in den sogenannten B- und C-Lagen wird schon das 25- oder 30-Fache der Jahresnettokaltmieten verlangt, in großstädtischen Spitzenlagen sogar das 100-Fache, wie von Branchenkennern hinter vorgehaltener Hand eingeräumt wird. Einzelne Eigentumswohnungen können Privatanleger bei entsprechender Liquidität natürlich immer noch leicht erwerben. Weil sich die Kleininvestoren aber auch um die Bewirtschaftung und alle mieterrelevanten Dinge kümmern müssen, kann das krisen- und einnahmesichere Immobilien-Investment in dieser Form viel Zeit und Nerven kosten. Der Kauf von Großobjekten ist für die allermeisten Privatanleger auch keine Option, weil diese Objekte aufgrund ihrer internationalen Begehrtheit zu teuer geworden sind. Der Kauf von Immobilienfonds-Anteilen hat ebenfalls einen Haken, weil viele dieser Fonds hohe Gebühren verlangen, die die Renditen wie Eis unter der Sonne zusammenschmelzen lassen. Zu dieser Anlageform gesellt sich noch das Problem fehlender Transparenz, weil Anleger oftmals gar nicht genau wissen, in welchen Immobilien ihr Geld eigentlich steckt.

Viele fragen sich, welche alternativen Anlagemöglichkeiten es im heißumkämpften Immobilienmarkt noch gibt. Hier kommen Unternehmen wie die Autark AG ins Spiel, die sich in institutionellen Größenordnungen in den Immobilienmarkt einkaufen und auch Anlegern mit kleinerem Budget die Beteiligung an Großinvestments ermöglichen. Um verlässliche Erträge zu erwirtschaften, wird das Investitionskapital auf unterschiedliche Wachstumsmärkte und viele eigenständige, renditestarke Objekte verteilt. Den Fokus legt man auf große Bürogebäude, Industrieanlagen, touristische Objekte und kulturell genutzte Immobilien.

Dieser Tage erläuterte die Autark AG ihre Auswahlkriterien für Immobilien-Investments im Tourismussektor: „Die Ausgaben in den Tourismus in Deutschland steigen von Jahr zu Jahr. Hotels, Pensionen und Ferienhäuser eilen von einem Umsatzrekord zum nächsten. Und so entwickeln sich auch Ferienimmobilien sehr gut, wenn sie entsprechend bewirtschaftet und entwickelt werden. Sie müssen sinnvoll in die jeweilige Ferienregion eingebunden und gezielt vermarktet werden.“ Auch im Unterhaltungsbereich seien erstaunliche Erfolge möglich. Spielstätten für Theater und Musicals seien besonders für kulturbegeisterte Anleger interessante Vermögenswerte, bei denen sie gleichermaßen die Kulturszene unterstützen und Geld verdienen können. Die Investitionsstrategie des in Berlin ansässigen Unternehmens zielt nach Eigenaussage auf die Verbindung guter Renditen, solider Vermögensbildung und sozialer Verantwortung.

Die börsennotierte Autark Group AG um den Vorstandsvorsitzenden Stefan Kühn und das Vorstandsmitglied Dr. Dimitrios Paparas, die nicht unumstritten im Markt ist, tritt auch als Beteiligungsgesellschaft für andere Unternehmen in Erscheinung. „In unserer Rolle als Investor sehen wir uns natürlich auch als Finanzier von Unternehmen mit guten Ideen und ordentlichen Potenzialen. Wir stellen Kapital für Wachstum zur Verfügung und unterstützen Unternehmen durch unsere strategischen Beteiligungen dabei, ihren erfolgreichen Weg fortzusetzen“, betont Stefan Kühn. „Wir springen dort ein, wo die Bank nicht willens oder fähig ist, Liquidität zur Verfügung zu stellen. Wir sehen uns als Beteiligungsgesellschaft immer als Förderer und Unterstützer, um erfolgreiche Geschäfte möglich zu machen.“ Man investiere breitgefächert und professionell in den Immobilienmarkt, um dauerhafte Rendite und Sicherheit für die „Autark-Investitionsgemeinschaft“ zu gewährleisten. Dimitrios Paparas erläutert: „Die Autark-Gemeinschaft investiert gemeinsam in lukrative Projekte mit einer breiten Streuung einer starken Absicherung und profitiert ständig von der wirtschaftlichen Weiterentwicklung. Mittlerweile gehören mehr als 3.100 Kunden und Partner und dazu.“

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