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In zwölf Jahren wurden mehr als 3.500 Mandanten betreut

Accessio Kapital: Dipl.-Kfm. Dirk Russow empfiehlt sich als unabhängiger Vermögensplaner

Freitag, 12 Oktober 2018 12:04 geschrieben von 
Die Geschäftsleitung von Accessio Kapital Die Geschäftsleitung von Accessio Kapital Quelle: Screenshot vom 12.10.2018 - https://www.accessio-kapital.de/geschaeftsfuehrung/

Stuttgart – Viele Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Vermögensplanung zu spät, weil sie glauben, dabei handele es sich ausschließlich um eine Frage der Alterssicherung. Und dann wird oftmals auch noch der Finanzbedarf im Alter unterschätzt. Das liegt daran, dass die Menschen zum Glück immer länger leben, aber die letzten Lebensjahre auch die kostspieligsten sein können. Niemand kann ausschließen, jahrelang auf teure Pflegeleistungen angewiesen zu sein. Deshalb sollte man ganz realistisch und am besten mithilfe professioneller Vermögensplaner ermitteln, was man im Alter zusätzlich zur gesetzlichen und vielleicht auch betrieblichen Rente braucht, um den bisherigen Lebensstandard abzusichern. Solche individuellen Vorsorgepläne sollten beizeiten ausgearbeitet werden und nicht erst kurz vor dem Renteneintritt.

Im Falle einer geistigen Erkrankung sind viele Menschen nicht mehr in der Lage, eigenständig ihre Finanzangelegenheiten zu regeln. Manchmal verfügt nicht einmal der Ehepartner über eine Vollmacht für die Bankkonten und Wertpapierdepots und muss dann Monate warten, bis er auf die Vermögenswerte des Partners zugreifen kann. Oft haben Erkrankte jeden Alters ihr Gesamtvermögen nicht einmal richtig dokumentiert. Die Angehörigen haben es dann mit einem Sammelsurium von Depotauszügen, Kontonummern und Versicherungsverträgen in Ordnern oder Pappkartons zu tun und brauchen viel Zeit, um zu klären, welche Ansprüche sie haben und wo noch Festgeld angelegt ist.

Bei Fragen der persönlichen Vermögensplanung geht es aber keineswegs nur um das Schließen von Versorgungslücken im Alter, sondern um das grundsätzliche Ausschließen von „Finanzunfällen“, die den gewohnten Lebensstandard gefährden. Angesichts der schleichenden Entwertung von Sparvermögen sind Anleger gut beraten, ihr Kapital in Immobilien zu investieren. Damit sollten sie es aber auch nicht übertreiben und das Vermögen nicht ausschließlich in „Betongold“ stecken. Wenn man plötzlich gezwungen sein sollte, eine Immobilie zu verkaufen, wäre die Höhe des Verkaufserlöses angesichts wechselnder Marktphasen ungewiss. Es ist deshalb empfehlenswert, sich ein Portfolio mit sicheren und kurzfristig veräußerbaren Wertpapieren aufzubauen.

Hier kommen die Anbieter professioneller Wirtschafts- und Finanzberatung ins Spiel, die ihren Mandanten Portfolio-Analysen mit dem Ziel der Vermögenssicherung und -mehrung anbieten. Als „Kanzlei für unabhängige Vermögensplanung“ hat sich die Accessio Kapital GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart einen Namen gemacht. Um Mandanten in den wirtschaftsstarken Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Bayern optimal betreuen zu können, unterhält der Vermögensverwalter mit eigener Banklizenz gemäß § 32 Abs.1 KWG zusätzliche Niederlassungen in Heidelberg, Karlsruhe, Wiesbaden und München.

Ihre Beratungsphilosophie beschreibt die Accessio Kapital GmbH mit diesen Worten: „Die in vielen Jahren geschaffenen Beziehungen zu Investmentgesellschaften, Banken und Versicherungen sind vor allem vor dem Hintergrund der Qualität und des Mehrwertes für unsere Mandanten entstanden. Nur durch diese Selbstständigkeit und Unabhängigkeit können wir den hohen Ansprüchen unserer Mandanten gerecht werden.“ In Abgrenzung zu altbackenen Vermögensverwaltern mit begrenztem Produktsortiment betonen die Stuttgarter ihren ganzheitlichen Ansatz. So heißt es: „Die Basis unseres ganzheitlichen Geschäftsmodells besteht in einem umfassenden Analyseprozess, der alle bestehenden Finanzprodukte berücksichtigt. Die grundsätzliche Bewertung aller bestehenden privaten Versicherungs- und Finanzierungsprodukte und sämtlicher Investmentanlagen des Vermögensportfolios sehen wir als elementare Voraussetzung, um individuelle und bedürfnisgerechte Konzepte für unsere Mandanten zu entwickeln. Durch diese Vorgehensweise können unsere Mandanten auch ohne spezielle Sachkenntnis den Mehrwert eines jeden einzelnen Elements der speziell auf sie zugeschnittenen Konzeption vollständig und zu jeder Zeit nachvollziehen.“

Die individuell erstellte Finanzplanung wird grundsätzlich von mindestens zwei Accessio-Mitarbeitern begutachtet, um eine bestmögliche Beratungsqualität zu gewährleisten. Erst wenn die Prüfer grünes Licht geben, erfolgt die Ausarbeitung der vermögensplanerischen Alternativen zum Anlage-Status-quo. Der Beratungsprozess beginnt natürlich mit einem vertraulichen Gespräch, in dem die Finanzplaner ihre Arbeit vorstellen und dann eine umfassende Analyse der bislang genutzten Finanzprodukte des Mandanten samt Risikobewertung vornehmen. Dabei werden alle Anlageformen im Hinblick auf Preis, Leistung und Rendite auf den Prüfstand gestellt. Unter maximaler Berücksichtigung der Kundenwünsche entwickelt der Accessio-Berater nun ein erstes Alternativkonzept für den Vermögensaufbau. Am Ende dieses „Kernprozesses“ steht ein Servicetermin, um alle Entscheidungen noch einmal zu besprechen und die Finanzunterlagen systematisch zu ordnen. Diese Unterlagen-Aufbereitung bedeutet für den Mandanten eine große Erleichterung bei der Steuererklärung beziehungsweise dem Jahresabschluss. So will man seinem Leitspruch gerecht werden, der da lautet: „Unsere Mandanten wachsen durch uns, und wir wachsen mit unseren Mandanten.“

Accessio Kapital ist mittlerweile seit zwölf Jahren im Bereich der Wirtschafts- und Vermögensberatung tätig und hat in dieser Zeit mehr als 3.500 Mandanten betreut, darunter besonders viele Ingenieure, Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater.Rund ein Drittel der Mandantschaft besteht nach eigenen Angaben aus geschäftsführenden Gesellschaftern mittelständischer Betriebe in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen.

Geleitet wird das Unternehmen von Diplom-Kaufmann Dirk Russow als Vorsitzender Geschäftsführer sowie Alexander Gronau und Marvin Harscher als Geschäftsführern. Russow leitet die Stuttgarter Zentrale und kümmert sich um die strategische Unternehmensführung und Personal- sowie Vertriebsfragen. Gronau (Bachelor of Arts (BWL/Bank) ist der Ansprechpartner für IT, Softwareentwicklung, Prozessplanung und Innendienst und Diplom-Betriebswirt (BA) Harscher der Mann für Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Den Heidelberger Standort führt Diplom-Ökonom Tim Hansen und das Büro in Karlsruhe Finanzfachwirt Rainer Schütterle. Bankkaufmann Mathias Lindemann leitet die Dependance in München, und Diplom-Bankbetriebswirt Oliver Gröne ist für die Niederlassung in Wiesbaden zuständig. Das Führungstrio ist davon überzeugt, dass der Bedarf an ganzheitlicher Vermögensplanung noch wachsen wird.

Letzte Änderung am Freitag, 12 Oktober 2018 12:17
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