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Network-Partnern winken Vergütungen und Bonuszahlungen

„Swissmine“ bietet mit Ducatus eine „globale Kryptowährung“ an

Donnerstag, 28 Dezember 2017 12:02 geschrieben von 
Ducatus-Münze Ducatus-Münze

Singapur - Kryptowährungen sind fast in aller Munde, obwohl vielfach Unklarheit besteht, was darunter eigentlich zu verstehen ist. Dabei handelt es sich um digitalisiertes Geld als neuartigem Zahlungsmittel. Zum Tragen kommen Prinzipien der Kryptographie als der Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung, um ein dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem bereitstellen zu können. Kryptogeld wird im Gegensatz zum Geld der staatlichen Zentralbanken ausschließlich durch Privatunternehmen geschöpft.

Das erste öffentlich gehandelte Kryptogeld ist der seit 2009 existierende Bitcoin, was im Englischen sinngemäß für „digitale Münze“ steht. Bitcoin bezeichnet gleichermaßen die digitale Währung als auch das mit ihr verbundene dezentrale Buchungssystem. Bitcoin-Überweisungen werden über einen Zusammenschluss von Computern abgewickelt und machen die aus dem herkömmlichen Bankverkehr bekannten Abwicklungsstellen überflüssig. Eigentumsnachweise an Bitcoins können in einer Art digitalen Brieftasche gespeichert werden. Nachdem Bitcoins börslich handelbar sind, verzeichnet die Kryptowährung beträchtliche Kurssprünge. Neben den bekannteren Digitalwährungen sind mittlerweile weltweit schätzungsweise 3.000 in Verwendung.

Der Schaffung einer sicheren Digitalwährung für die ganze Welt hat sich auch das Ducatus Network von Swissmine verschrieben, das fast euphorisch verkündet: „Das digitale Zeitalter hat begonnen. Viele Gewohnheiten verändern sich in einem rasanten Tempo, darunter auch unsere Zahlungsgewohnheiten. Eine sorgfältige Studie der derzeitigen Finanzmärkte und aufkommenden Fintech-Trends hat die Basis geformt für diesen innovativen und modernen Ansatz der Schaffung einer hochfunktionellen globalen Kryptowährung.“

Gegründet von einer erfahrenen Gruppe von Unternehmern und Marketingfachleuten lädt Swissmine sogenannte Partner dazu ein, schon ab 50 Euro Mining Credits zu erwerben und dadurch fester Bestandteil einer Gemeinschaft von Währungsschöpfern zu werden. Anfänglich waren derartige Währungen nur für wenige Privilegierte da. Die Entwicklung in Richtung kompletter Digitalisierung und zunehmender Bargeldlosigkeit ruft aber geradezu nach neuen Zahlungsweisen für alle. Network-Partner von Swissmine wird man aber nicht nur aus Idealismus bei der Schöpfung neuen Kryptogeldes. Durch die Einbindung in Vertriebsstrukturen kann man auch gutes Geld verdienen, Realgeld wohlgemerkt.

Was mit dem Bitcoin begann, wird durch die Mining Credits ab 50 Euro weiterentwickelt. Das Endprodukt von Swissmine ist der Ducatus in Anlehnung an eine Goldmünze des Römischen Reiches. Der Fokus dieser „realen“ Digitalwährung ist darauf gerichtet, neue Standards in der benutzerfreundlichen Abwicklung alltäglicher Zahlungsvorgänge zu schaffen. Um die gesetzten Ziele zu erreichen und volle Transparenz sicherzustellen, werden hundert Prozent der Ducatus-Münzen vorab hergestellt und vom Unternehmen verwahrt. Über einen Zeitraum von drei Jahren werden sie dann in periodischen Abständen im Sinne eines zuvor erarbeiteten Ausgabekonzeptes an die Network-Partner verteilt.

Mit ihrem Hauptsitz in Singapur und der Filiale in der Schweiz haben die Gründer von Swissmine die „zwei sichersten und am strengsten regulierten Finanzzentren der Welt für die Tätigkeiten ausgewählt. Dieses solide Fundament verschafft eine sichere Rechtsgrundlage und Standards, die in dieser Form nur Ducatus bietet“, versichern die Digitalgeld-Experten. Im Geschäftsplan für die Network-Partner heißt es: „Basierend auf den Prinzipien des italienischen Mathematikers Leonardo Fibonacci wird Swissmine eine Summe von 7.778.742.049 Ducatus-Digital-Münzen erzeugen. Die Münzen werden vorab hergestellt, sicher gelagert und dann durch einen transparenten und innovativen Prozess, der entwickelt wurde, um die Nutzung und Nützlichkeit der Münze zu verstärken, an unsere Partner ausgegeben. Sobald die Distribution der Münzen beendet ist, wird deren Anzahl ähnlich der Anzahl von Menschen auf unserem Planeten sein.“

Die Vorab-Markteinführung von Swissmine fand am 21. Januar 2017 und das offizielle weltweite Eröffnungsevent am 21. März in Dubai statt. Mit dem öffentlichen Handel soll begonnen werden, sobald die Nachfrage die geforderte Größe erreicht hat. Sodann kündigte das Unternehmen an, bis zum 21. Dezember 2017 eine interne Handelsplattform einzurichten, um den Partnern den frühen Handel mit Ducatus zu ermöglichen. Durch diese Plattform sollen Partner in die Lage versetzt werden, ihre Münzen an das Unternehmen zurück- oder an Partner weiterzuverkaufen. Zur gleichen Zeit soll ein Händlernetzwerk entstehen, das den Partnern mit Ducatus als Zahlungsmittel den Kauf von Online-Waren und -Services zu speziellen Mitgliedspreisen anbietet. Um Drittanbieterkosten und lange Bearbeitungszeiten bei der Einzahlung zu reduzieren, werden elektronische Lösungen durch digitale Geldbörsen bevorzugt.

Jeder kann sich bei Swissmine registrieren und damit beginnen, sein eigenes Ducatus-Geschäft aufzubauen. Um möglichst flexibel zu sein, darf jede Person bis zu drei Konten mit einer jeweils individuellen E-Mailadresse eröffnen. Damit man ein aktiver Network-Partner bleibt, muss ein Ersterwerb innerhalb von 30 Tagen ab der Registrierung erfolgen.Swissmine verspricht ein großzügiges und mehrschichtiges Vergütungsmodell, das große Chancen für aktive und passive Boni biete. Höhere Auszahlungen als üblich und mit einem modernen Abrechnungsprogramm ermittelte Prämien würden sofort auf einer persönlichen elektronischen Geldbörse (e-wallet) gutgeschrieben.Ein professionelles Backoffice sei das Rückgrat aller Bemühungen, das Ducatus-Geschäft schnell, effektiv und professionell aufzubauen. Es sei dafür ausgelegt, den Partnern einen Überblick über die Entwicklung ihrer Geschäftsstrukturen und die verdienten Boni zu geben, heißt es unternehmensseitig.

In jedem Land mit mehr als 5.000 Swissmine-Akteuren soll ein lokales Support-Center entstehen, das alle Partner in ihrer Muttersprache unterstützt und einen E-Mail- und Telefon-Support anbietet. Diese Zentren werden von qualifizierten Servicemitarbeitern unter Aufsicht eines globalen Supportzentrums in der Schweiz betrieben. Wem das Geschäftsmodell rund um Ducatus nicht zu undurchsichtig ist, der kann Provisionstabellen und Kontomodelle auf der Netzseite ducatus.world einsehen.

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