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Französische Tabakgeschäfte haben mit Verkauf von Bitcoin-Gutscheinen begonnen

Michael Thomale (Nexus Global) setzt auf vollautomatisierte Forex-Produkte mit Namen „Forex Explosion“

Donnerstag, 14 Februar 2019 02:07 geschrieben von 
Michael Thomale (Nexus Global) setzt auf vollautomatisierte Forex-Produkte mit Namen „Forex Explosion“ Quelle: Screenshot vom 14.02.2019 - https://steemit.com/investing/@nexus.global/nexus-global-news-fully-automated-forex-trading-with-forex-explosion?fbclid=iwar1dqvfz-vgifgv1ckbjghlvpqxnwuweccz5bgpkbvlzmvp6mhpp36is8aa

London – Der Absturz des Bitcoin-Kurses auf unter 3.000 US-Dollar im Dezember 2018 ficht den Kryptogeld-Visionär Michael Thomale offenbar nicht an. Trotz der Bitcoin-Krise sieht er überall Anzeichen wachsender Attraktivität von Digitalwährungen. Dabei hatte die bekannteste Internetwährung Ende letzten Jahres im Vergleich zu ihrem Allzeithoch im Dezember 2017 fast 80 Prozent ihres Wertes verloren, und Marktbeobachter begannen schon Schwanengesänge auf alle Kryptowährungen anzustimmen.

Die von Thomale zusammen mitChristian M. Scheibener geführte Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. setzt auf das Instrument des Multi-Level-Marketing, um Grundlagenwissen zu Kryptowährungen und die ihnen zugrunde liegende Blockchain-Technologie zu verbreiten. Das in London ansässige Unternehmen hat alles im Angebot, was die Herzen finanz- und internetaffiner Zeitgenossen höherschlagen lässt. Zu nennen sind unter anderem Online Gambling, Online Education, binäre Optionen, Forex Trading, Cryptotrading, Bitcoin Mining, Exchange, Initial Public Offering (IPO) und Initial Coin Offering (ICO). Die Nexus-eigene Global Akademie vertieft das Wissen um diese Produkte mit einer eigenen Multiwallet. Die offerierten Bildungspakete mit Namen wie „Bronze Mining“, „Gold Forex“, „Platin Crypto“ und „Diamond ICO“ sorgen mit lernunterstützenden Videos und durchdachten Wissensabfragen für die Vertiefung des Stoffes. Ein Einsteigerpaket gibt es schon für 25 US-Dollar, um in die spannende Welt des Crypto Mining – also des computergesteuerten „Schürfens“ von Digitalgeld – einzutauchen. Weil das auch die Welt des Michael Thomale ist, will er von einem Abgesang auf die digitale „Leitwährung“ Bitcoin nichts wissen.

Erst dieser Tage berichtete er auf der Social-Media- und Blogging-Plattform „Steemit“, die auf einer Blockchain namens Steem basiert, dass trotz aller Kursturbulenzen mindestens 24 Pariser Tabakgeschäfte mit dem Verkauf von Bitcoin-Gutscheinen begonnen haben. Er schrieb: „Die Filialen, allgemein als ‚Tabacs‘ bezeichnet, erhielten Ende letzten Jahres eine behördliche Genehmigung für den Verkauf von Kryptowährungen. Es wird erwartet, dass mehr als 6.500 Tabakhändler – das entspricht einem Viertel der registrierten Tabakläden in Frankreich – ab Februar Bitcoin-Coupons anbieten werden. Derzeit kann Bitcoin in drei Beträgen von 50 Euro, 100 Euro und 250 Euro erworben werden. Als Gegenleistung für den Euro erhält der Benutzer ein Ticket mit einem alphanumerischen Code und einem QR-Code.“ Käufer müssten die Internetseite der französischen Fintech-Gruppe Keplerk besuchen, um ihre Gutscheine in die Kryptowährungen Bitcoin oder Ethereum umzuwandeln. Keplerk bietet elektronische Geldbörsen für jede verfügbare Kryptowährung an und erhebt laut Thomale eine Provision von sieben Prozent auf jedes verkaufte Ticket und zahlt dem Tabakhändler 1,25 Prozent.

Frankreichweit könnte der Bitcoin schon in Kürze in 3.000 bis 4.000 Tabakläden erworben werden. Möglich wird das durch die Kooperation zwischen dem Verband der französischen Tabakhändler, dem Business-Dienstleister Bimedia und dem Bitcoin-Händler Keplerk. Mit Blick auf die Coupons für 50, 100 oder 250 Euro, die Kunden dann online gegen Bitcoins eintauschen können, sagte der Präsident des französischen Tabakhändler-Verbandes, dass man einfach mit der Zeit gehen wolle. Philippe Coy konkretisierte: „Wir befinden uns in einem Wandlungsprozess, einem Prozess der Digitalisierung des Angebots, und heute soll unsere Botschaft sein, dass wir so nah wie möglich am Verbraucher sind.“

Für Krypto-Fans sind das sehr gute Nachrichten aus Frankreich, zeigen sie doch, dass die Attraktivität des Bitcoin und anderer Blockchain-basierter Digitalwährungen ungebrochen ist. Mehr noch: sie zeigen, dass der Bitcoin immer mehr die Alltagswelt der Konsumenten erobert und langsam, aber sicher zu einem akzeptierten Zahlungsmittel avanciert. Für Krypto-Ideenschmieden wie Nexus Global sind solche Meldungen eine Ermunterung. So teilte Thomale auf der Plattform „Steemit“ jetzt mit, dass man durch eine neue Partnerschaft exklusive Vorteile für Nexus-Global-Mitglieder ausgehandelt habe. Ab sofort könne man in Zusammenarbeit mit Tulpar Overseas Ltd. vollautomatisierte Forex-Handelsprodukte mit dem Namen „Forex Explosion“ anbieten. Das bedeute nicht nur passive Einkommensmöglichkeiten durch einen automatisierten Forex-Handel für alle, sondern auch eine neue Einnahmequelle für alle Partner des Network-Vermarkters Nexus, weil für jeden Forex-Kauf eine Provision gezahlt werde. Tulpar Overseas Ltd. hat dieses Produkt aus dem Forex-Handel entwickelt und arbeitet mit renommierten Händlern aus Hamburg und Frankfurt/Main zusammen. Weil alles automatisiert läuft, benötigt niemand eigene Erfahrungen und nennenswerte Kenntnisse im digitalen Devisenhandel. Trotzdem werden für die Vermittlung des „Forex Explosion“-Produkts erstaunlich hohe Provisionen gezahlt. Händler können die Unternehmen hinter dem Produkt übrigens persönlich kennenlernen, und Nexus Global bietet Live-Sessions aus dem „Trading Room“ an. Der Einstieg in den Forex-Handel ist schon ab 100 US-Dollar möglich. Nach den ersten 30 Tagen sind Auszahlungen auch täglich möglich. Nexus Global spricht von einem „durchschnittlichen Gewinn der letzten sechs Monate mit Profit-Setup 2 von über 33 Prozent und mit Profit-Setup 1 von durchschnittlich 18,85 Prozent monatlich“.

Aus Sicht Thomales werden die Vorteile von Kryptowährungen international immer mehr anerkannt. Als aktuelles Beispiel nennt er die im Pazifik liegenden Marshallinseln, die trotz des Gegenwindes des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine eigene Kryptowährung namens „Sovereign“ (SOV) einführen wollen.Bisher ist der US-Dollar auf den Marshallinseln offizielles Zahlungsmittel. Einen Einfluss auf die Geldpolitik der USA hat das kleine Land aber natürlich nicht. David Paul, der Assistent der Präsidentin Hilda Heine, begründete die Kryptogeld-Offensive so: „Die Ausgabe des weltweit ersten digitalen Zahlungsmittels, des SOV, wird die Republik der Marshallinseln und ihre Bewohner in die digitale Wirtschaft integrieren. So ist es den Einwohnern möglich, Mittel sicher und unverzüglich zu transferieren und zu erhalten, ohne dass dafür Korrespondenzbanken erforderlich sind. In der Vergangenheit drohte man uns damit, die Versorgung kleiner pazifischer Inselstaaten wie den Marshallinseln einzustellen. Eine eigene Kryptowährung kann dem Land dabei zu helfen, einen starken und unmittelbar bevorstehenden Rückgang der Außenhilfe auszugleichen.“ Die Regierung des stolzen Inselstaates plant den ICO für 2019.

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